Warum modernes Hundetraining mehr ist als nur „Erziehung“
- 4. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Die meisten Menschen möchten ihren Hund erziehen. Das ist absolut verständlich. Schließlich soll ein Hund sich in unserem Alltag zurechtfinden, Regeln kennen und ein angenehmer Begleiter sein. Egal ob zuhause oder auf dem Spaziergang.
Auch ich arbeite daran, dass Hunde alltagstauglich werden und sich in unserer Welt sicher bewegen.
Trotzdem sage ich bewusst:
Ich trainiere Hunde.
Warum? Weil Hundetraining für mich weit mehr ist als „nur“ Erziehung.
Reicht Erziehung aus?
Erziehung hat das Ziel Verhalten zu beeinflussen. Sie geschieht ganz häufig automatisch im Alltag und ist meist situationsbedingt. Man reagiert auf Verhalten, korrigiert, lobt oder setzt Grenzen. Oft passiert das spontan und emotional. Erziehung ist deshalb häufig sehr wechselhaft, weil sie mehr aus dem Bauch heraus funktioniert.
Das Problem: Bauchgefühl ist nicht immer fair. Es ist selten konsequent. Und oft reagieren wir aus dem Bauch heraus sehr unterschiedlich. Je nach Stresslevel, Stimmung oder Tagesform. Deshalb ändert sich Verhalten meist nicht nachhaltig.
Modernes Hundetraining
Für eine echte Verhaltensänderung braucht es Training. Denn Training funktioniert anders.
Training ist ein geplanter, strukturierter Lern- und Übungsprozess, mit dem bestimmte Fähigkeiten oder Leistungen gezielt aufgebaut und verbessert werden. Man reagiert nicht nur auf störendes Verhalten, sondern fördert aktiv erwünschtes Verhalten.
Dazu braucht es:
einen klaren Plan
sinnvolle Regeln
einen dem Lerntempo angepassten Aufbau
fundiertes Wissen über Lernverhalten
Training hilft Alternativverhalten aufzubauen und es für den Hund lohnenswert zu machen. Durch Wiederholung wird Verhalten gefestigt und macht nachhaltige Veränderung möglich.
Nicht nur der Hund lernt
Training schult aber auch den Hundehaltenden. Durch Erfahrung lernt man Situationen besser einzuschätzen und handlungsfähig zu bleiben. So verändert sich auch das Bauchgefühl und wir können ebenfalls im Alltag planvoll handeln.
Hundeerziehung ist dabei immer auch Teil eines guten Trainings. Denn Lernen findet immer statt. Egal ob bei der Fütterung, in Hundebegegnungen oder bei einem Restaurantbesuch. Mit der richtigen Vorgehensweise kann Training nahtlos in den Alltag integriert werden.
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